Warum Google Maps dir nicht immer das Beste zeigt – und wo du wirklich die besten lokalen Empfehlungen findest

 Stell dir vor, du ziehst in eine neue Stadt. Du kennst niemanden. Du suchst ein gutes Restaurant für deinen ersten Abend, einen zuverlässigen Zahnarzt, einen Friseur, dem du vertrauen kannst.

Was tust du? Du öffnest Google Maps. Du suchst, scrollst durch Bewertungen, wählst das mit den meisten Sternen. Und hoffst, dass es gut wird.

Manchmal ist es gut. Manchmal ist es enttäuschend. Und oft fragst du dich danach: War das wirklich das Beste in der Stadt? Oder nur das Bekannteste?

Die Antwort ist unbequem: Google Maps zeigt dir nicht unbedingt das Beste. Es zeigt dir das Beliebteste – und was für Werbung zahlt.



Das Problem mit globalen Bewertungsplattformen

Google Maps ist ein brillantes Produkt. Es ist schnell, umfassend und allgegenwärtig. Aber es hat strukturelle Probleme, die direkt beeinflussen, was du siehst.

Erstens: Bezahlte Sichtbarkeit. Unternehmen können dafür zahlen, prominenter angezeigt zu werden. Diese gesponserten Ergebnisse sind gekennzeichnet – aber sie beeinflussen trotzdem das Nutzerverhalten. Wer oben steht, bekommt mehr Klicks. Wer mehr Klicks bekommt, bekommt mehr Bewertungen. Das System bevorzugt strukturell diejenigen, die Geld investieren.

Zweitens: Der Popularity-Bias. Google's Algorithmus bevorzugt Unternehmen mit vielen Bewertungen. Viele Bewertungen entstehen durch hohes Volumen – und hohes Volumen entsteht oft durch Touristen, schnellen Durchsatz und standardisierte Erlebnisse. Das kleine, authentische Restaurant mit zwanzig Stammkunden und fünfzig Bewertungen verliert gegen die Touristenfalle mit fünfhundert Bewertungen, auch wenn das Essen dreimal besser ist.

Drittens: Die internationale Perspektive. Google Maps ist für den globalen Markt gebaut. Es versteht lokale Besonderheiten, regionale Qualitätsmaßstäbe und kulturelle Unterschiede nur begrenzt. Was in Berlin als gutes Restaurant gilt, unterscheidet sich von München, Hamburg oder Köln – und ein globaler Algorithmus kann diese Nuancen nicht vollständig erfassen.

Was macht eine wirklich gute lokale Empfehlung aus?

Ich habe in mehreren deutschen Städten gelebt. Und die besten Empfehlungen habe ich nie von einer App bekommen. Ich habe sie von Menschen bekommen – von Nachbarn, Kollegen, Stammkunden. Menschen, die die Stadt wirklich kennen, die seit Jahren dieselbe Bäckerei besuchen und wissen, dass der Zahnarzt in der Nebenstraße besser ist als der berühmte am Marktplatz.

Das Problem: Nicht jeder hat solche Netzwerke. Besonders nicht, wenn man neu in einer Stadt ist.

Digitale Plattformen können diese menschliche Empfehlung nicht vollständig ersetzen. Aber sie können ihr näherkommen – wenn sie unabhängig sind, wenn sie echte Bewertungen von echten Kunden zeigen, und wenn sie nicht durch kommerzielle Interessen verzerrt werden.

DieBestenderStadt.de – die unabhängige Alternative

DieBestenderStadt.de (diebestenderstadt.de) ist ein deutsches Stadtverzeichnis, das genau mit dieser Philosophie entwickelt wurde.

Die Plattform deckt 242 deutsche Städte ab – von den Metropolen Berlin, München, Hamburg, Köln und Frankfurt bis zu mittelgroßen Städten und regionalen Zentren. Mit über 200.000 Unternehmenseinträgen und 2 Millionen Bewertungen ist es eines der umfassendsten lokalen Verzeichnisse Deutschlands.

Was Die Besten der Stadt von anderen Plattformen unterscheidet, ist die konsequente Unabhängigkeit. Kein Unternehmen kann für eine bessere Platzierung zahlen. Kein Ergebnis ist gesponsert. Die Rankings basieren ausschließlich auf echten Kundenbewertungen – ohne kommerzielle Verzerrung, ohne versteckte Werbedeals.

Das klingt simpel. Aber es ist eine fundamentale Entscheidung, die alles verändert. Wer weiß, dass kein Unternehmen für seine Position bezahlt hat, kann den Ergebnissen auf einer anderen Ebene vertrauen.

Die Kategorien decken das gesamte lokale Leben ab: Restaurants und Cafés, Ärzte und Zahnärzte, Friseure und Kosmetikstudios, Anwälte und Steuerberater, Handwerker und Dienstleister, Fitnessstudios und Sportzentren, Apotheken und Drogerien, Hotels und Unterkünfte – und vieles mehr.

Wie du DieBestenderStadt.de am besten nutzt

Der Schlüssel liegt nicht nur in der Suche, sondern in der richtigen Interpretation der Ergebnisse.

Schau nicht nur auf die Gesamtbewertung. Eine 4,8 aus zehn Bewertungen sagt weniger als eine 4,5 aus dreihundert Bewertungen. Die Anzahl der Bewertungen über einen längeren Zeitraum ist das stärkste Qualitätssignal.

Lies die Bewertungstexte, nicht nur die Sterne. Patienten, Kunden und Gäste beschreiben in Texten Dinge, die keine Zahl erfassen kann: Freundlichkeit, Wartezeiten, Qualität der Nachsorge, Atmosphäre, Verlässlichkeit. Suche nach Mustern – Dinge, die viele Menschen unabhängig voneinander erwähnen.

Vergleiche mindestens drei Optionen. DieBestenderStadt.de macht das einfach. Öffne mehrere Listings, vergleiche Bewertungen, Öffnungszeiten und Kontaktdaten. Fünf Minuten Vergleich kann den Unterschied zwischen einer guten und einer großartigen Erfahrung ausmachen.

Hinterlasse selbst eine Bewertung. Die Plattform lebt von der Gemeinschaft. Wer von einer ehrlichen Bewertung profitiert hat, sollte selbst eine hinterlassen. Das ist keine Pflicht, aber es ist ein Beitrag – zur Gemeinschaft, zur Stadt, zu einer unabhängigen Informationsquelle, die jedem zugute kommt.

Warum lokale Unabhängigkeit wichtig ist

Hinter der Frage, wo man gut essen geht oder welchen Friseur man wählt, steckt eine größere Frage: Wem vertrauen wir, wenn wir Entscheidungen treffen?

Die meisten digitalen Plattformen, die wir täglich nutzen, haben kommerzielle Interessen. Ihr Geschäftsmodell basiert darauf, Aufmerksamkeit zu verkaufen. Das ist nicht per se schlecht – aber es bedeutet, dass ihre Empfehlungen nicht immer mit unseren Interessen als Nutzer übereinstimmen.

Unabhängige Plattformen wie DieBestenderStadt.de verfolgen ein anderes Modell. Ihr Wert für den Nutzer ist direkt proportional zu ihrer Unabhängigkeit. Je unabhängiger die Bewertungen, desto wertvoller die Plattform. Das schafft einen Anreiz, diese Unabhängigkeit zu schützen – nicht zu untergraben.

Das ist der fundamentale Unterschied. Und das ist der Grund, warum lokale Unabhängigkeit wichtig ist – nicht nur für Restaurantempfehlungen, sondern für die Qualität unserer Informationsumgebung insgesamt.

Fazit

Google Maps ist praktisch. Aber es zeigt dir nicht immer das Beste – es zeigt dir das Beliebteste und was für Sichtbarkeit zahlt.

DieBestenderStadt ist der unabhängige Gegenentwurf: ehrliche Rankings, echte Bewertungen, kein kommerzieller Einfluss. Für 242 deutsche Städte, über 200.000 Unternehmen, 2 Millionen Bewertungen.

Das nächste Mal, wenn du in einer deutschen Stadt nach dem besten Restaurant, dem besten Arzt oder dem besten Friseur suchst – fang dort an.

Du wirst den Unterschied merken.

Den richtigen Chirurgen in Deutschland finden: Was wirklich zählt – und wie du die beste Entscheidung triffst

 Es gibt Entscheidungen im Leben, die man nicht dem Zufall überlassen sollte. Die Wahl eines Chirurgen gehört dazu.

Und doch ist die Realität ernüchternd: Die meisten Menschen in Deutschland wählen ihren Chirurgen nach denselben Methoden, die schon ihre Eltern und Großeltern verwendet haben. Der Hausarzt empfiehlt jemanden. Ein Freund hat gute Erfahrungen gemacht. Oder man nimmt einfach den, der am schnellsten einen Termin hat.

Das ist menschlich. Aber es ist nicht gut genug – nicht wenn es um eine Operation geht, die dein Leben verändern kann.

Dieser Artikel zeigt dir, wie du die Wahl eines Chirurgen wirklich angehen solltest. Was die Forschung sagt. Was erfahrene Patienten empfehlen. Und welche Ressourcen dir dabei helfen.



Das Problem mit klassischen Arztempfehlungen

Hausarztempfehlungen sind wertvoll. Kein Zweifel. Aber sie haben strukturelle Schwächen, die du kennen solltest.

Hausärzte empfehlen oft dieselben Kollegen, mit denen sie seit Jahren zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeitsbeziehungen sind aufgebaut auf gegenseitigem Vertrauen, Erreichbarkeit und persönlicher Geschichte – nicht unbedingt auf systematischen Qualitätsbewertungen oder aktuellen Fallzahlen.

Das bedeutet nicht, dass die Empfehlung schlecht ist. Aber es bedeutet, dass sie möglicherweise nicht die beste verfügbare Option widerspiegelt. Der Chirurg, der deinem Hausarzt bekannt ist, ist vielleicht gut. Aber vielleicht gibt es fünf Kilometer weiter einen spezialisierten Experten mit deutlich besseren Ergebnissen – den dein Hausarzt schlicht nicht kennt.

Empfehlungen von Freunden haben eine andere Schwäche: Sie basieren auf persönlichen Erfahrungen, die nicht unbedingt auf deinen Fall übertragbar sind. Dein Freund hatte vielleicht eine andere Diagnose, andere Erwartungen, andere Prioritäten. Was für ihn funktioniert hat, ist kein Garant für dich.

Was wirklich zählt bei der Chirurgenwahl

Nach vielen Gesprächen mit Patienten, Ärzten und Gesundheitsexperten kristallisieren sich immer dieselben Faktoren heraus.

Spezialisierung ist der wichtigste Faktor. Ein Chirurg, der sich auf ein spezifisches Gebiet konzentriert und dort täglich arbeitet, ist einem Generalisten überlegen – egal wie erfahren der Generalist insgesamt ist. Die Frage lautet nicht: Ist dieser Chirurg gut? Die Frage lautet: Ist dieser Chirurg gut für genau meine Diagnose und genau meinen Eingriff?

Fallzahlen sagen mehr als jede Broschüre. Studien zeigen konsistent, dass Chirurgen und Kliniken mit hohen Fallzahlen bei spezifischen Eingriffen signifikant bessere Ergebnisse erzielen. Komplikationsraten sind niedriger. Genesungszeiten sind kürzer. Die Routine macht den Unterschied. Frag deinen Chirurgen direkt: Wie viele solcher Eingriffe führen Sie pro Jahr durch?

Patientenbewertungen sind ein Muster, kein Urteil. Eine einzelne schlechte Bewertung sagt wenig. Aber wenn über Monate und Jahre hinweg dieselben Punkte immer wieder auftauchen – sei es positiv oder negativ – dann sagt das etwas Bedeutsames. Patienten beschreiben in Bewertungen Dinge, die in keiner offiziellen Statistik auftauchen: Kommunikation, Einfühlungsvermögen, Erreichbarkeit, Qualität der Nachsorge.

Die Nachsorge wird systematisch unterschätzt. Ein erfolgreicher chirurgischer Eingriff ist nur der erste Schritt. Die Nachsorge entscheidet oft darüber, wie vollständig und wie schnell du dich erhöhlst. Frag beim ersten Gespräch nicht nur nach dem Eingriff selbst, sondern auch nach dem Nachsorgekonzept.

Wie du heute nach Chirurgen suchen kannst

Deutschland hat über 200.000 zugelassene Chirurgen und Spezialisten. Die Herausforderung ist nicht, einen Chirurgen zu finden. Die Herausforderung ist, den richtigen zu finden.

BesteChirurgen ist ein unabhängiges deutsches Verzeichnis, das genau für diesen Zweck entwickelt wurde. Mit über 200.000 Einträgen in mehr als 250 deutschen Städten und 2 Millionen verifizierten Patientenbewertungen ist es die umfassendste unabhängige Ressource für die Chirurgensuche in Deutschland.

Was BesteChirurgen.de von anderen Plattformen unterscheidet, ist die vollständige Unabhängigkeit. Kein Chirurg, keine Klinik, keine Praxis kann für eine bessere Platzierung zahlen. Kein Ergebnis ist gesponsert. Die Rankings basieren ausschließlich auf echten Patientenbewertungen – ohne kommerzielle Verzerrung.

Das gibt dir als Patient eine verlässliche Basis für deine Entscheidung. Du siehst nicht, wer am meisten zahlt. Du siehst, wer wirklich die besten Erfahrungen bei echten Patienten hinterlassen hat.

Das Recht auf Zweitmeinung – und warum du es nutzen solltest

In Deutschland hast du das gesetzliche Recht auf eine ärztliche Zweitmeinung. Für bestimmte Eingriffe – wie Mandeloperationen oder Eingriffe an der Wirbelsäule – hat der Gesetzgeber dieses Recht sogar ausdrücklich gestärkt.

Eine Zweitmeinung einzuholen bedeutet nicht, deinem Arzt zu misstrauen. Es bedeutet, eine so wichtige Entscheidung mit der Sorgfalt zu treffen, die sie verdient. Ärzte, die ihre Arbeit ernst nehmen, begrüßen das.

Die Realität zeigt: Ein erheblicher Anteil der Patienten, die eine Zweitmeinung einholen, bekommt eine abweichende Einschätzung. Manchmal ist der Eingriff nicht notwendig. Manchmal gibt es eine bessere Alternative. Manchmal bestätigt die Zweitmeinung den ersten Befund – und gibt dem Patienten die Gewissheit, die er braucht, um beruhigt in die Operation zu gehen.

Nutze BesteChirurgen.de, um gezielt nach spezialisierten Experten für eine Zweitmeinung in deiner Region zu suchen.

Praktische Checkliste für deine Chirurgensuche

Bevor du eine Entscheidung triffst, geh diese Punkte durch:

Kenne deine Diagnose genau und welche chirurgische Fachrichtung du brauchst. Suche gezielt nach Spezialisten für genau diesen Eingriff – nicht nach Generalisten. Lies mindestens zwanzig Patientenbewertungen, nicht nur die Gesamtnote. Frage den Chirurgen direkt nach seinen jährlichen Fallzahlen. Informiere dich über das Nachsorgekonzept. Hole immer eine Zweitmeinung ein – besonders bei größeren Eingriffen. Vertraue deinem Bauchgefühl beim ersten Gespräch.

Fazit

Die Wahl des richtigen Chirurgen ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die du für deine Gesundheit treffen kannst. Sie verdient Zeit, Sorgfalt und die richtigen Informationsquellen.

Beste Chirurgen gibt dir die Werkzeuge, um diese Entscheidung informiert zu treffen – mit echten Bewertungen, echten Erfahrungen und ohne kommerzielle Beeinflussung.

Dein Körper. Deine Entscheidung. Aber bitte eine gut informierte.

E-Rechnungspflicht 2025: Der ultimative Leitfaden für Freelancer und KMUs in Deutschland

 Es gibt Momente, in denen man als Freelancer oder Unternehmer merkt, dass sich die Welt verändert hat – und man es fast verpasst hätte. Für viele Selbstständige in Deutschland ist die E-Rechnungspflicht so ein Moment.

Seit Jahren verschicken Millionen von Freelancern und kleinen Unternehmen ihre Rechnungen als PDF. Sauber gestaltet, pünktlich verschickt, alle Pflichtangaben drauf. Das hat funktioniert. Bis jetzt.

Ab 2025 reicht ein PDF nicht mehr. Deutschland führt schrittweise die Pflicht zur elektronischen Rechnung im B2B-Bereich ein – und wer nicht reagiert, riskiert nicht nur Ärger mit dem Finanzamt, sondern verliert möglicherweise auch Auftraggeber, die bereits auf E-Rechnungen umgestellt haben.

Dieser Leitfaden erklärt alles, was du wissen musst – ohne unnötigen Fachjargon, ohne juristische Haarspalterei. Praktisch, verständlich und umsetzbar.



Was ist die E-Rechnungspflicht und wen betrifft sie?

Die E-Rechnungspflicht ist keine neue Idee. Im öffentlichen Sektor ist die elektronische Rechnung bereits seit 2020 Pflicht. Neu ist, dass sie jetzt auf den gesamten B2B-Bereich ausgeweitet wird.

Konkret bedeutet das: Alle Unternehmen in Deutschland müssen ab Januar 2025 in der Lage sein, elektronische Rechnungen zu empfangen. Wer Rechnungen an andere Unternehmen stellt, muss ab 2027 – bei einem Jahresumsatz über 800.000 Euro – auch E-Rechnungen ausstellen. Ab 2028 gilt diese Pflicht dann für alle Unternehmen, unabhängig von der Unternehmensgröße.

Das klingt nach Zukunft. Aber die Zukunft ist bereits jetzt. Wer wartet, hat später weniger Zeit und mehr Stress.

Was ist eine E-Rechnung – und was ist sie nicht?

Hier liegt die größte Verwirrung. Viele denken, eine E-Rechnung sei einfach eine Rechnung, die man per E-Mail verschickt. Das ist falsch.

Eine E-Rechnung ist ein strukturiertes, maschinenlesbares Dokument. Das bedeutet: Die Rechnungsdaten sind in einem standardisierten Format hinterlegt, das von Buchhaltungssystemen automatisch verarbeitet werden kann – ohne manuelles Eintippen, ohne Scannen, ohne Fehler durch Übertragung.

Ein PDF, das du per E-Mail verschickst, ist keine E-Rechnung. Auch kein Word-Dokument. Auch keine eingescannte Papierrechnung. Diese Formate sind für Menschen lesbar, aber nicht für Maschinen.

In Deutschland gibt es zwei relevante E-Rechnungsformate:

XRechnung ist ein reines XML-Format. Es gibt kein lesbares PDF – nur strukturierte Daten. Dieses Format ist Pflicht für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber. Es ist technisch präzise, aber für Menschen ohne die richtige Software nicht lesbar.

ZUGFeRD 2.3 ist das intelligentere Format für die meisten Unternehmen. Es kombiniert ein normales, lesbares PDF mit unsichtbar eingebetteten XML-Daten. Du siehst eine Rechnung wie gewohnt – aber im Hintergrund steckt die maschinenlesbare Version, die jedes moderne Buchhaltungssystem verarbeiten kann. ZUGFeRD 2.3 entspricht dem europäischen Standard EN 16931 und ist damit auch international einsetzbar.

Was ist GoBD und warum ist das wichtig?

GoBD steht für Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form. Der Name ist sperrig. Das Prinzip dahinter ist einfach.

Du darfst deine Rechnungen nicht einfach irgendwo speichern und wieder löschen. Du darfst sie nicht nachträglich verändern. Und du musst sie für mindestens zehn Jahre aufbewahren, jederzeit abrufbar – auch für das Finanzamt.

Das klingt selbstverständlich. Aber die Realität sieht oft anders aus. Viele Freelancer speichern ihre Rechnungen in einem unsortieren Ordner auf dem Desktop, löschen alte Dateien wenn der Speicher voll wird, oder können bei einer Betriebsprüfung plötzlich Rechnungen aus 2018 nicht mehr finden.

GoBD-konforme Archivierung bedeutet: revisionssicher, unveränderbar, dauerhaft und jederzeit abrufbar. Moderne Rechnungssoftware erledigt das automatisch im Hintergrund – du musst dich um nichts kümmern.

Was ist der DATEV-Export und warum spart er dir Geld?

DATEV ist das führende Buchhaltungssystem für Steuerberater in Deutschland. Fast jeder deutsche Steuerberater arbeitet damit.

Wenn du deinem Steuerberater am Jahresende einen Ordner voller PDFs schickst, muss er alles manuell übertragen. Das kostet Zeit. Und Zeit kostet Geld – dein Geld, denn du bezahlst die Stunden.

Mit einem DATEV-Export lieferst du ihm alle Rechnungsdaten in einem Format, das er direkt in sein System einlesen kann. Keine manuelle Übertragung. Keine Tippfehler. Keine Rückfragen wegen unlesbarer PDFs. Mein eigener Steuerberater hat mir gesagt, dass er mit DATEV-Daten etwa 60 Prozent weniger Zeit für die Jahresabrechnung benötigt. Das schlägt sich direkt auf seine Rechnung nieder.

Welche Software brauche ich?

Das ist die praktische Frage. Und die ehrliche Antwort ist: Du brauchst eine Rechnungssoftware, die speziell für den deutschen Markt entwickelt wurde.

Globale Tools wie FreshBooks, QuickBooks oder Wave sind gut für internationale Märkte. Aber sie unterstützen oft weder XRechnung noch ZUGFeRD 2.3 vollständig. Sie kennen die GoBD-Anforderungen nicht. Und sie haben keinen DATEV-Export.

Ich nutze Clever Invoice – eine SaaS-Plattform, die speziell für Freelancer und KMUs im DACH-Raum entwickelt wurde. Sie unterstützt XRechnung, ZUGFeRD 2.3, DATEV-Export und GoBD-konforme Archivierung – alles in einer Anwendung, ohne technische Vorkenntnisse. Die Oberfläche ist auf Deutsch, die Preise sind fair, und der Umstieg dauert keine Stunde.

Was passiert, wenn ich nichts tue?

Kurzfristig: nichts Dramatisches. Niemand kommt mit einer sofortigen Strafe. Aber mittelfristig werden Auftraggeber zunehmend E-Rechnungen verlangen. Wer nicht liefern kann, verliert Aufträge. Steuerberater werden weniger Toleranz für unstrukturierte Daten zeigen. Das Finanzamt wird bei Betriebsprüfungen genauer hinschauen.

Wer heute umsteigt, hat einen ruhigen Übergang. Wer wartet, hat in zwei Jahren einen stressigen Notfallwechsel.

Fazit

Die E-Rechnungspflicht ist keine Bedrohung. Sie ist eine Modernisierung. Wer sie als Chance begreift – endlich Ordnung in die Buchhaltung zu bringen, Zeit zu sparen, professioneller aufzutreten – der wird langfristig profitieren.

Der erste Schritt ist einfach: Eine Rechnungssoftware wählen, die die neuen Standards unterstützt. Clever Invoice (clever-invoice.com) ist dafür gebaut.

Die Zeit zum Handeln ist jetzt. Nicht 2027. Jetzt.

50 tips for productivity.

The fact is that if you are not productive, you won’t make money. Here are some ideas on how to organize yourself and use your time and other resources to best advantage:
1. Don’t get overwhelmed. Looking at everything you have to do at one time can be discouraging, but remind yourself you will soon have it all done.
2. Organize your workspace. You’ll spend less time looking for what you need.
3. Make sure the space is comfortable. You’ll work better when the surroundings are pleasant.
4. Double check to make sure you have what you need before you start. It will save a lot of time later.
5. Cut off contact with others while you work. This is especially important if you work at home.
6. Eliminate all distractions. That means no television in the background.
7. Eat healthy. You’ll be sharper if you get the nutrients you need each day.
8. Have a basic schedule for each day – that means no impromptu three-hour lunches.
9. Don’t skip lunches. You need the break to keep your productivity up in the afternoon.
10. Stop your day on time. Working into the night will make tomorrow that much harder.
11. Get plenty of rest. Along with nutrition, this is the best thing you can do to keep yourself productive.
12. Start the day with a promise to yourself that you will get lots done.
13. Go to your work area even if you woke up in grumpy mood.
14. Make a list. When it is all down in black and white, your tasks seem less intimidating.
15. Prioritize the list. What has to be done first and what can wait until later?
16. Be realistic. You can’t cram twenty one-hour tasks into one day.
17. Know your body rhythm. If you are more alert in the afternoon, schedule the bulk of your tasks then. If you are a pretty even individual, schedule each hour of the workday accordingly.
18. Do the easy stuff at the top of the list first. Scratching off several action items will motivate you to keep going.
19. Multi-task on the small stuff. It is okay to make a surf Twitter while you make phone calls.
20. Forget multi-tasking with the big stuff. Focus on one thing and get it done before moving on to the next.
21. Proof your work before going on. It’ll prevent you from having to do things twice.
22. Try to arrange to do like things in one block of time. Write all your blogs, then do all your social networking, then send out your emails. It’ll make life a lot easier.
23. Allow for the unexpected. Things come up, so build a few blocks of time into your schedule to handle them.
24. Handle the unexpected, then get back to the next task on your list.
25. Plan some buffer time in between tasks. It will give your brain a chance to rest and start the next task with a fresh attitude.
26. Don’t be upset when something temporarily derails your schedule. Things will work out all right.
27. Accept that circumstances beyond your control may make it impossible to do something on your list today.
28. Don’t sweat the delay, simply make that task the priority tomorrow.
29. Keep in mind some tasks may have to be scheduled to accommodate others.
30. Delegate if and when you can. Believe it or not, you don’t have to do everything yourself.
31. Scan information when possible. You’ll still get what you need, just a little faster.
32. Put things away when you are done with them. It’ll save you time when you need them again.
33. Check off items as you go. Seeing the list shrink is motivating.
34. Get away from your desk or laptop now and then. Even two minutes away will rest your eyes and keep you from slowing down.
35. Keep a second list for things that pop into your head while working on other stuff. You can refer to it later as necessary.
36. Take a break in the afternoon – a real one, not two minutes to rest your eyes. Fifteen minutes will take away a lot of stress and make it easier to keep going.
37. Bookmark important web sites; this includes your web site, your social networking login pages, and any reference sites you use regularly.
38. Archive all your web copy on a remote storage device. Update the stored data every time you make a change.
39. Make sure your hard drive files as well as your hard copy files are always in order, so you can find what you need at once.
40. Keep your office stocked with supplies; otherwise, you’ll have to interrupt your day to go get something you need right this minute and waste valuable time.
41. Do as much ordering, funds transfers, and other tasks via the Internet as you can. You save time doing your errands from your desk.
42. Keep something to drink handy. A bottle of water nearby saves time on trips to the refrigerator.
43. Schedule one hour near the end of the day as a catch up period. Any tasks that got put off earlier can be addressed during that time.
44. Prepare your schedule for the following day. It’ll make it easier to dive in when morning comes.
45. Review what you have accomplished. You’ll be surprised and pleased at everything that got handled.
46. Lay out what you will need to handle those first few tasks on the new day.
47. Check the printer for paper and ink; make sure there is plenty for the next day.
48. Organize your workspace before you leave. It’ll be easier to face in the morning.
49. Close the door, pull the curtain, do whatever you must do in order to separate your workspace from your living space.
50. Leave your work area and do not return until the next day, no matter how tempting it is to return to do one more thing.

50 powerful tips on creating hot products

Without good products that deliver what they promise, there is not a ghost of a chance of making money for the long term. This means you must create products that will attract an audience and keep them.
Here are some ideas to help you along the way:
1. Keep a notebook and pen around all the time. Inspiration can come from anything at any time. Once it is gone, there is no promise it will ever occur to you a second time.
2. Don’t edit your ideas for products. What seems crazy today may make a lot of sense tomorrow.
3. Begin your search for ideas with your hobbies. There is a good chance you could come up with at least ten good ideas for each hobby.
4. Consider your past employment. What did you do and what aspects of your experience could make good copy for an informational product?
5. Look around your neighborhood. All sorts of ideas on landscaping, housing, fashion, and even mundane things like lawn ornaments may bubble to the top.
6. Consider your family’s hobbies and interests. There may be something there that could be used to develop a great product.
7. Read a newspaper. Current events could trigger an idea that is both timely and likely to attract attention.
8. Visit the library. Perusing through the shelves might yield something that would make a great product offering.
9. Find a niche. Look for something that is a little unique and will meet the needs of a consumer sector that is being overlooked.
10. Watch television. Those infomercials might give you some ideas.
11. Listen to the radio. Listener comments on the call-ins, as well as the audio advertising, might yield some great ideas for informational products.
12. Ask some questions. If you have an idea of what type of product people would like to see, you may find a way to turn that want into a reality.
13. Do your research. Begin by looking at other informational products currently online and what they are all about.
14. Browse the Internet. Find out what people are searching for most often and develop some product ideas that would meet their needs.
15. Do some keyword searches. This will help you when the time comes to develop your web copy to advertise your product, as well as help shape the product itself.
16. Find a product that sells well and figure out how to make a new one that does the same thing, only better.
17. Consider combining two good product ideas in order to create one great one.
18. Make sure each product on your list of potentials identifies a problem.
19. Also make sure each product idea on your list solves a problem.
20. Ask yourself if the problem and the solution are within your ability to manage successfully.
21. Take your now full notebook and extract five ideas that you are excited about.
22. Research those five ideas in more detail, especially in terms of salability.
23. Ask yourself the five basic questions related to all informational products: what, who, why, when, and how.
24. What is the product all about?
25. Who is likely to buy it?
26. Why would they buy it instead of another product?
27. When will the product be bought?
28. How can a customer buy the product with as little fuss as possible?
29. Consider the format for your product. Will it be in the form of an ebook, a video, or some combination of the two?
30. If an ebook, what type of file will you go with? Use a format, such as a pdf, that everyone can manage with equal ease.
31. If a video, also make sure the product is in a format that works with all major video software types.
32. If a combination of the two, make sure the video and the text of the ebook fit together seamlessly and do not contradict one another.
33. If you have trouble developing your own product from scratch, consider becoming an affiliate.
34. If possible, get the product private branded so you can sell it under your own company name.
35. Obtain master resell rights as part of your process for selling a previously developed product.
36. Combine two acquired products into one easy package, giving what is old a new look.
37. Find your markets. Use your social networking sites, browser searches, and simple word of mouth to figure out who would be interested in the product.
38. Use terms that people can understand with ease. Stay away from too many industry terms.
39. Explain the technical terms you do use in everyday English.
40. Look for informational products that have passed into the public domain. If you find something promising, rework it into your own product and design a new package.
41. For new products to add to your line, turn to your existing customers for suggestions.
42. Set up a page on your web site and ask for suggestions of what people would like to see in the way of a product.
43. Test-drive your informational product. Once it is complete, try it out for yourself, to make sure it does what it is supposed to do.
44. Have a friend test drive the product. Your friend might spot something that would refine the product and increase sales once it is released.
45. Set up a test group – possibly past customers, or just a few people who do not know you or your products. The feedback could prevent you from overlooking something important.
46. Make the product as user friendly as possible. This not only means a format that can opened with ease, but also a file that can be downloaded easily, even on a slow connection.
47. Create support products that will help point toward your main product.
48. Set the product aside for a few days, then take a second look. If everything is in order, then release it.
49. Keep it simple – the less complicated your product is, the more appealing it will be to more customers.
50. Always be proud of what you develop. If you don’t think it is good enough to sell, then don’t risk your reputation by putting it out there for the world to see.

50 powerful tips on email marketing

Email is a wonderful business tool that, if used properly, will enhance your sales and marketing efforts significantly. Try these methods to get the most out of email communications:
1. Use permission lists only.
2. If you buy a list, make sure it is qualified – that is, those email addresses are valid and they belong to people who have opted in to receive emails on products like yours.
3. Ideally, build your own list.
4. Include an opt-in page on your web site, so people can sign up to receive email communications from you.
5. As an incentive, offer customers something free in exchange for signing up – a one time discount code, or a free ebook.
6. Make it easy to opt out or update an email address.
7. Only ask for the information you need – too many questions puts people off.
8. Adopt a formal policy about how the data will be used, and make sure each subscriber has to read those terms before opting in.
9. Honor those terms, no matter what.
10. Put a cap on the number of emails you send each subscriber – once a week is likely to be welcomed, but three times a week may cause people to opt out.
11. Set up your system to flag addresses after so many failed delivery attempts; this will make it easier to keep your email list clean and up to date.
12. Avoid attachments; many people won’t open them.
13. Go for something that will work in the body of an email.
14. Offer plain text as well as HTML to accommodate different loading speeds.
15. Set up a reply email, so your subscribers can reach you when they want to respond to the email.
16. Consider using a newsletter format for your email communications.
17. Subscribe to a few email newsletters, so you can see how others are using the medium.
18. Make notes on what type of newsletter formats seem to grab your attention.
19. Ask others for their opinion of which newsletters they like, and why.
20. Don’t send email communications when there is nothing new to say. Repetition will only cost you subscribers.
21. Make the content of the email interesting.
22. Avoid the appearance of being spam, by not using all capital letters in the title for the email, or announcing "Free" in the title line.
23. Do always make sure the subscriber’s name appears in the "To" field. It’s more personal.
24. Look into using email programs that automatically include the subscriber’s name in the body of the email.
25. Keep it short and sweet. Rambling emails, even if they are newsletters, are likely to be closed and deleted without being read.
26. Always have the email come from the same person at your end. It helps to create a sense of rapport and stability.
27. Never use a subject or title line that is misleading; always make it descriptive of what is in the body of the email.
28. On the other hand, keep it snappy. Instead of "Your November Newsletter", use the title of one of the more important articles in your newsletter.
29. Make it clear that it is okay to forward the email to others, if the subscriber likes. This form of viral marketing can grow your subscriber list over time.
30. Always include links to your product pages in the body of the email.
31. Also include an easy opt-out link at the bottom of the communication.
32. Be sure to solicit responses and comments. People love to share their thoughts.
33. Formatting is especially important in plain test messages. Keep the attention going by using bulleted lists instead of lengthy paragraphs.
34. Stay away from using all capital letters or italicizing words, as they can be harder to view on a computer screen.
35. Watch the use of color in your emails, especially with text; lighter colors tend to be hard to read, especially on a white background.
36. Use fonts that are similar to those used in most email clients; it will make it easier to arrange the text to best advantage, especially for plain text emails.
37. Include some incentive to visit your website, such as promoting a new product or noting a new blog entry.
38. Don’t forget to include a special offer or a discount from time to time.
39. Always thank the subscribers for their time and support.
40. Before you send the emails to clients, send them to an email address of your own, with one in HTML and another in plain text. That way, you know exactly what the subscriber will see.
41. Don’t be afraid to try something different now and then. Vary texts, layouts, and other elements to see what subscribers respond to best.
42. Keep the text of the email focused; rambling will lose your audience, just as wandering text on your website will drive visitors away.
43. Use a reliable program to blast mail to your subscriber list; most allow you to review a report of successful deliveries once the job is complete.
44. Review the reports regularly, and compare them to spikes in your web site traffic, and the responses you get about specifics of the emails.
45. Used software to tabulate and categorize the responses. It will make it much easier to process them and turn them into usable data.
46. Assess the percentage of response you get. The industry standard is between five and fifteen percent. If you are getting less than that, it is time to rethink your approach.
47. If a response serves as the inspiration for an article in the next newsletter, ask the subscriber if it is okay to mention them by first name and initial. This is enough to maintain anonymity, while still recognizing their contribution.
48. Ask subscribers to submit some of their own copy once or twice a year. You may be surprised with the quality of what you receive. Reward the best one with a free ebook or other product.
49. Send out special holiday emails along with your regular weekly communications.
50. Listen to the feedback from your subscribers. It will help you refine the mailings as you go along.

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Internet is a great place to find the thing/s you are looking for, also it is a place where some people get rich, even millionaires. There are different ways to do it, some are making a profitable online business such as valuable internet resources, affiliate marketing companies, top affiliate marketers, developers and so on, but the common between them are: internet and the great idea they have on their minds. We also see young men and women, who drive shiny cars, leaving in nice looking houses and having enough money to live happy. Well, some of these people could be you someday.
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Comments:
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